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 Jürgen Drews - Schlagerpirat

Jürgen Drews - Schlagerpirat


Er ist der „König vonMallorca“, gekrönt 1999 in der Stierkampfarena auf Mallorca von Show-Titan Thomas Gottschalk persönlich, mit herrlich lockerer Schraube und Heerscharen treuer Anhänger."So schrieb BILD einmal über Jürgen Drews. Daran hat sich bis heute nicht viel geändert. Das wird deutlich, wenn man auf die einzigartige Karriere des wohl schillerndsten deutschen Sängers schaut.Jürgen Drews ist ein Show-Phänomen!
Der einzige Künstler, der die Schallgrenzevom Party-Sänger zum absoluten Kultstar durchbrochen hat. Durch seine Auftrittswut, seine eiserne Disziplin (kein Alkohol, keine Zigaretten), die Liebe zu seinem Publikum und nicht zuletzt durch seine Medienpräsenz (allein 34 große BILD-Geschichten in den letzten vier Jahren) hat er sich selbst zu einer unverwechselbaren Marke erschaffen. Fast möchte man meinen, er ist mit den Jahren so etwas wie unantastbar geworden. Dass er diese Freiheit genießt, merkt man ihm an.

 

Drews steht heute für entspannte Lässigkeit, pure Lebenslust und
Party, Party, Party!


Legendär sind Drews Auftritte jeden Montag in der Saison im Feiertempel „Mega Arena“ auf Mallorca, wo er den Besucherrekord mit 4000 Leuten hält. Viele pilgern auch gern in Drews neu eröffnetes Kultbistro "König von Mallorca" in Santa Ponsa, wo der „König“ jeden Montagnachmittag nicht nur Hof hält, sondern für seine Gäste live sogar einige Songs zum Besten gibt. Beim Hamburger „Schlagermove“ oder in zahlreichen TV-Shows wird „Onkel Jürgen“ von seinen Anhängern ebenso verehrt und bejubelt. So, wie es einem „König" gebührt. Männer sehen in ihm den Kumpel, mit dem man abfeiern kann. Frauen von 17 bis 70 schwärmen für den noch immer blendend aussehenden Sänger, der tief im Herzen ein Romantiker ist.
Man hat bei Jürgen Drews den Eindruck, dass er nicht älter, sondern jünger wird. Die Stimme klar und kraftvoll. Die Bühnen-Präsenz noch charismatischer als früher. Der Body trainiert und straff wie vor vierzig Jahren. Und der coole Kinnbart, den sich der Sänger neuerdings oft wachsen lässt, verleiht ihm ein besonderes Sex-Appeal.
Doch Jürgen Drews´ Erfolg, der von außen betrachtet diese Leichtigkeit hat, ist hart erarbeitet. Eines seiner Geheimnisse ist, dass Jürgen Drews sich musikalisch immer weiterentwickelt. Er hat sich nie auf seinen alten Hits ausgeruht und ist nie stehen geblieben. Wochenlang tüftelt er im Tonstudio konzentriert an neuen Songs, bis er den eingängigsten Refrain, die beste Text-Zeile, den coolsten Beat und somit den perfekten Hit gefunden hat.
Eine echte Hitgranate ist auch sein neues Album "SCHLAGERPIRAT“. Ein Party-Kracher und Durchheizer, druckvoll und modern vom „König von Mallorca" persönlich produziert. 18 Knallersongs, die jede Party auf Hochtouren treiben und niemanden kalt lassen. Neben ultimativen Feiersongs hat J.D. diesmal auch endlich wieder dem Schlager mehr Platz eingeräumt, den er in den letzten 20 Jahren zu Gunsten seiner beliebten Party-Hymnen etwas vernachlässigt hat.
Der "SCHLAGERPIRAT" eröffnet das Album mit seinem jüngsten Hit „Wenn die Wunderkerzen brennen", der die Party-Sommersaison locker in die kühlere Jahreszeit hinüber tragen wird. Ein echte Drews-Hit-Schraube, bei der es schon bei den ersten Takten in den Beinen zuckt und man einfach nur abtanzen und mitsingen will.
„Ich weiß, dass sich sogar Jugendliche von mir wieder mehr Party-Schlager wünschen“, sagt J.D. „Es macht mir ja auch Spaß, allerdings werde ich meine Partysongs nie aufgeben und allerhöchstens mal als „PIRAT“ die Schlagerszene entern, um auch dort wieder ein paar neue Hits zu erbeuten“, Als Huldigung an seine Schlager-Fans hat Drews deshalb den Song „Wir leben Schlager“ aufgenommen, in dem er sein Bekenntnis zum deutschen Schlager unmissverständlich klar stellt.
„Ich will dein PIRAT sein“ mit dem Schlachtruf „Hooray, Hooray, Hey Yo!“ heißt dann auch eine seiner besten Nummern auf „SCHLAGERPIRAT“, die mit Ansätzen von Filmmusik spielt. Genau so eingängig kommen die Gute-Laune-Songs „Für einen Tag“, „Alles Gold dieser Welt" und „Wir fliegen im Himmelbett“ daher. Lieder, die man auf Dauerschleife den ganzen Tag hören kann, ohne dass sie langweilig werden.
Seinen Überflieger-Hit „Ich bau dir ein Schloss" hat Drews mit seinem jungen Kollegen, dem DSDS-Schlager-Shootingstar Norman Langen, neu aufgenommen. Die Nummer funktioniert mit der zweiten Stimme fast noch besser als das Original.
Von Gitarrenriffs, Piano-Sequenzen und harten Drums getrieben singt Jürgen in typischer Drews-Doppeldeutigkeit "Ich will dein Leuchtturm sein heute Nacht" in dem Song "Komm endlich heim", einem der Höhepunkte des Albums.
Voller Witz steckt die Nummer „Du heiliger Bimbam (Nackt)“. Hier spielt Jürgen Drews mit seinem Image als Liebling der Frauen und seiner Lust an der Lust. Verpackt in einem unwiderstehlichen Refrain, der sich wie Jürgen selbst nicht ganz so ernst nimmt.
„Im Osten geht die Sonne auf" ist eine verführerisch treibende Uptempo-Nummer, die dazu auffordert, nicht aufzugeben und immer weiterzumachen. Für Drews eine Lebensphilosophie.
Bei dem Geniestreich „Ne, was is´das schön", geschrieben von Jürgen und seinem langjährigem Mitmusiker, Freund und Manager Kurt Kokus jr., unterstützt von Carmen Geiss (aus der RTL2-Kultserie „Die Geissens"), kommt sofort Partystimmung auf. Den Refrain hat jeder nach dem ersten Hören drauf und bekommt ihn nicht mehr aus den Gehirnwindungen. Im positiven Sinn ist dieser Song durchaus zum "Mitgröhlen" geeignet.
Eine Sonderstellung auf dem Album nimmt die Hymne „Hey, wir woll´n die Eisbärn sehn" im Duett mit den Kult-Ost-Rockern „Puhdys" ein. Der Song ist ursprünglich als Fan-Song für die Berliner Eishockeymannschaft Nummer Eins „Die Eisbären" entstanden und im ganzen Land Kult. Jürgen Drews wurde auf das Lied in einer Version der Band „Sound Convoy" aufmerksam und glaubte zunächst, im Text ginge es um das Problem des Klimawandels. Jürgen Drews: „Der amerikanische Umweltschützer Al Gore hat gesagt, wenn durch den Klimawandel irgendwann einmal die Eisberge schmelzen, werden die Eisbären die ersten Opfer sein."
Das Album "SCHLAGERPIRAT" schließt mit den beiden romantischen Balladen „Halt mich fest" und „Am Ende Bleiben Tränen". Letztere ist die Coverversion des italienischen Originals „Tu cosa fai stasera" von Riccardo Fogli, das auf englisch von Sarah Brightman gesungen wurde. Den deutschen Text schrieb Drews´ Freund und Kollege Roland Kaiser.
Jürgen Drews: „Ich habe in dieses Album viel Herzblut gesteckt und will damit auf große 'PIRATEN'-Fahrt in die Charts gehen. Ich wäre happy, wenn meinen Fans ,SCHLAGERPIRAT' gefällt und sie beim Hören einfach nur mitfeiern wollen." Beim Durchhören des Albums ist klar, dass Drews das mit Sicherheit gelingen wird.

Geboren wurde Jürgen Drews am 2. April 1945 in Berlin. Er wuchs behütet alsSohn eines Arztes in Schleswig auf. Schon früh interessierte er sich für Musik und spielte als Rock-Gitarrist und Sänger in der erfolgreichen Band "Die Anderen", welche in gleicher Besetzung später auch in den USA als "Kanibal Komix" erfolgreich wurden. Die Musik schrieb Hit-Produzent Georgio Moroder, die englischen Texte der damals noch unbekannte Les Humphries. 1968 zierte ein gigantisches Poster mit den weiß geschminkten Band-Mitgliedern eine riesige Plakatwand am Sunset Boulevard in Los Angeles.
1969 engagierte Les Humphries den jungen Jürgen Drews für seine „Les Humphries Singers“. Die zwölf Sängerinnen und Sänger der Ausnahmeband wurden Superstars, tourten durch die ganze Welt und verkauften mit Hits wie „Mama Loo“ und „Mexico“ fast 50 Millionen Tonträger.
Seine beispiellose Solo-Karriere startete Jürgen Drews in den frühen Siebzigern und landete bereits 1976 mit „Ein Bett im Kornfeld“ einen Mega-Hit. Es folgten „Barfuß durch den Sommer“ und „Wir zieh´n heut Abend auf´s Dach“, die Schlager-Klassiker wurden und werden auch heute noch im Radio gespielt.
In den achtziger Jahren lebte Jürgen Drews die meiste Zeit in den USA und veröffentlichte auch dort erfolgreich Platten. Als J.D. Drews schaffte er es mit dem Song "Don´t want nobody" bis in die Top 40. Aus Spass an der Freude produzierte Drews mit dem bekannten Jazz-Pianisten Joachim Kühn in Los Angeles das Jazz/Pop-Album "SKY", das er demnächst im Internet veröffentlichen will.
1989 feierte Jürgen Drews mit dem Song „Irgendwann, irgendwie, irgendwo“ sein Comeback in Deutschland. Der Song wurde zum zweitbestverkauften Schlager des Jahres.
Zur gleichen Zeit startete Jürgen Drews einen unvergleichbaren Triumphzug durch die deutschen Boulevard-Medien, der bis heute anhält. Mit Witz, schelmischer Selbstironie und immer neuen verrückten Geschichten wurde Jürgen Drews der Liebling der Journaille. Dies wiederum tat seiner Karriere durchaus gut.
1995 holte ihn Stefan Raab in sein Band-Projekt „Stefan Raab und die Bekloppten“ und sang mit ihm eine neue, funkige Version von „Ein Bett im Kornfeld“ mit Rap-Einlagen. Die Zusammenarbeit machte Jürgen Drews besonders bei der jungen Generation beliebt.
Eine zusätzliche zweite Karriere startete Drews im Party-Genre. Die Veranstalter reißen sich um den Mann, der Schlager und Party so genial zu vermischen versteht. Er eroberte sich eine neue, junge Anhängerschaft, die „*Onkel Jürgen" einfach nur kultig findet.
2009 dann der Beweis, dass Jürgen Drews im Zenit seines Erfolgs steht: Nach 30 Jahren schafft er es erstmals wieder mit einer Single („Ich bau dir ein Schloss“) in die Top 10 der Media-Control-Single-Charts. Im gleichen Jahr komponiert und singt er mit den ATZEN (Manni Marc und "Frauenarzt" aus Berlin) den Kult-Hit "Sonnen-Studio Marion", der im Internet mittlerweile die Vier-Millionen-Klick-Grenze überschritten hat.
Ans Aufhören denkt Jürgen Drews natürlich nicht. Er sagt: „Jetzt geht´s erst richtig los! Ich will irgendwann der Party-Heesters von Deutschland werden!“

Na dann, ahoi, "SCHLAGERPIRAT"!
 

 

 MOSKITOS - …nichts sticht besser!

Moskitos


Seit mehr als 22 Jahren sind sie als professionelle Band im In- und Ausland erfolgreich tätig. MOSKITOS, das steht für eine stimmungsvolle, außer-gewöhnliche und unvergessliche Bühnen-show, verbunden mit einer hohen, musikalischen Qualität.
Das Markenzeichen für die "MOSKITOS" ist, neben einem überzeugenden, professionellen Enter-tainment das mitreißende Showprogramm und die musikalische Vielfalt.
Vor allem überzeugen sie durch Authentizität und unbändige Spielfreude, die jedes Publikum – ob jung oder alt – begeistert und den Funken überspringen lässt.
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